Die Tür – die Visitenkarte jeder Firma

Türen – Eine Kunst innerhalb von Unternehmen – Eine Tür ist das Eingangsportal von Gebäuden. Es gibt Haupt- und Hintereingänge, die unterschiedlich designt sein können. Sie können funktional im Sinne einer einfachen Öffnung und Schließung beziehungsweise stilvoll für Besucher gestaltet sein. Der Aspekt der Sicherheit spielt die Hauptrolle, weil Unbefugte von einem Betreten abgehalten werden sollen. Zum Wohnungstür sichern gehören die Verknüpfung mit Alarmanlagen und der Einbau von Spezialschlössern. Zwar können die Türen zu gewissen Zeiten offen sein, aber in der Nacht zum Schutz vor Einbrüchen nicht. Wer die Schlüssel hat – meistens ist es das Wachpersonal oder der Geschäftsführer – der hat die Macht über das Unternehmen. Die Tür macht in dem Fall mehr aus als man bedenkt, zunächst im funktionalen Sinne.

Türoberflächen und Türformen – Eine Ästhetik und Kunst für sich und die Büroarbeiter

Türen gibt es in vielen verschiedenen Formen. Es gibt Drehtüren, die mehrere Personen in einem abgeschlossenen Bereich in den Innenraum bringen können oder Automatiktüren, die ein Berühren der Öffnungstaste unnötig machen. Sie sparen Bewegungsenergie in Eigenregie ein und können das Betreten von Gebäuden für Behinderte und Rollstuhlfahrer erheblich erleichtern. Falls es sich nicht um eine Automatiktür handelt, benötigt ein Rollstuhlfahrer Hilfe, was zum Beispiel durch eine schiefe Ebene geschehen kann. Normale Türen, die seitwärts auf und zu gehen, benötigen Scharniere, um geschlossen und geöffnet zu werden. Ob eine Tür ordnungsgemäß funktioniert, ist vom Zustand dieser Scharniere beziehungsweise der Schlösser abhängig. Falls sie quietschen, benötigten die Scharniere Öl und wenn die Schlösser nicht richtig schließen, muss dieses ausgebaut werden. Türen sind mit einem Risiko verbunden und einer eigenen Selbstverantwortung, gut auf den Schlüssel aufzupassen. Geht der Schlüssel einmal verloren und es gibt keinen Ersatzschlüssel oder hat man sich von außen ausgeschlossen, hilft allein ein Ausbau der Schlösser als auch ein neuer Einbau durch den Schlüsseldienst. Dieser ist teuer, weil er für die geleistete Arbeit viel Geld verlangt und weniger für den Ersatz des Schlosses selbst. In dem Sinne ist die Tür eine finanzielle Kunst für sich, bei der ein spezielles Handwerk benötigt wird. Andererseits ist die Tür ein Identitätsmarker eines Unternehmens beziehungsweise Charakters, der hinter der Tür lebt und arbeitet. Ein Hotel wird eher eine Drehtür für eine höhere Zahl von Besuchern einrichten, während sich ein Einzelunternehmer mehr über eine normale Tür freuen wird, die er selbst gestalten kann. Eine Tür ist wie eine weiße Folie, die man offen gestalten kann. In manchen Unternehmen kann es der Gewohnheit entsprechen, dass die Tür während der Bürozeiten offen bleibt, damit man sich nicht generell einigelt.

Fazit

Eine Tür sagt mehr als tausend Mauern, würde man metaphorisch sagen. Eine Tür lädt zum Besuch ein, bedeutet aber zugleich das Streben nach Sicherheit. Sie kann abgeschlossen und mit einer Alarmanlage und Schlössern verbunden und ausgestattet werden, sodass ein Kompromiss zu undurchdringlichen Mauern entsteht. Auf diese Weise schützt sich das Unternehmen selbst vor Unbefugten und Kriminalität. Andererseits steht hinter jeder Tür eine gewisse Ästhetik beziehungsweise Ausstrahlung eines Unternehmens. Einzelunternehmer werden sich auf funktionale Türen beschränken. Größere Unternehmen, die mehr Besucher und Gäste erwarten, wie beispielsweise Hotels, werden eher größere Doppel- beziehungsweise Drehtüren verwenden.

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