Die wichtigsten Regeln für Neulinge im Bereich Geldanlage

Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema Investition/Regeln zur Geldanlage beschäftigt, der wird feststellen, dass es eine breite Auswahl an Möglichkeiten gibt. Fakt ist, dass ein Investment immer zur Person passen muss und es kein Universal-Investment gibt, welches für alle passt. In dessen Angesicht kann es schon mal schwer werden, das richtige Modell zu finden. Auch ist es wichtig zu unterscheiden, ob es sich um ein langfristiges Investment, die Altersvorsorge oder eine kurzfristige Kapitalvergrößerung handelt. Dieser Beitrag gibt einen groben Überblick und zeigt, welche Investition/Regeln zur Geldanlage bei Einsteigern wichtig sind.

Hebel

Einen sogenannten Hebel finden wir meist nur bei hochspekulativen Investments, wie zum Beispiel beim CFD-Trading. Kurz gesagt ermöglicht der Hebel mehr Geld zu investieren, als man selbst faktisch hinterlegt hat. Zahlt man zum Beispiel bei einem Broker eine Summe von 1.000 Euro ein und hat dort einen 30er-Hebel, so verfügt man bei einem Trade nicht über 1.000 Euro, sondern über 30.000 Euro. Das eingezahlte Eigenkapital wird mit dem Wert 30 multipliziert. Fakt ist allerdings, dass als Deckung lediglich die 1.000 Euro zur Verfügung stehen. Läuft der Handel positiv, bekommt man den Kursgewinn auf Basis der 30.000 Euro gutgeschrieben. Läuft das Investment hingegen negativ, wird der Broker den Handel schließen, sobald ein Verlust von 1.000 Euro erreicht ist. Das kann unter Umständen schneller passieren, als man denkt, denn auch der Verlust wird basierend auf dem Hebel berechnet. Eine wichtige Investition/Regeln zur Geldanlage.

Sicherheit

Eine hundertprozentige Sicherheit bei Investments gibt es kaum noch. Das sollte man als Investition/Regeln zur Geldanlage wissen. Es sei denn es handelt sich um ein Sparbuch, ein Girokonto, Festgeld oder Tagesgeld. Diese Investments sind zwar sehr sicher, bieten aber kaum Ertragschancen in Form von Zinsen. Investments können aber umso sicherer werden, desto länger sie laufen oder desto diversifizierter sie sind. Investiert man beispielsweise in ganz viele unterschiedliche Einzelaktien diverser Unternehmen, dann ist man zwar in einem hochspekulativen Markt investiert, aber durch die Streuung senkt sich das Verlustrisiko. Je mehr man streut, umso geringer wird das Risiko. Es müssten alle Aktien gleichzeitig an Wert verlieren, sodass man einen großen Verlust verzeichnen müsste. Einen guten Aktien-Broker Vergleich findest du hier.

Gewinn

In Sachen Gewinn gilt als Investition/Regeln zur Geldanlage das Prinzip: Je höher das Risiko, desto größer sind auch die Gewinnchancen. Dies ist ein wirtschaftliches Gesetz. Die Frage ist auch hierbei wieder, wie viel Risiko man eingehen möchte, um einen potenziellen Gewinn zu erzielen. Grundsätzlich ist es heutzutage kein Problem mehr, einen Gewinn von 50 Prozent und mehr pro Monat zu erreichen. Das geht mit hochspekulativen Hebelprodukten und viel Zockerei. Wirklich reproduzierbar ist eine solche Strategie jedoch meist nicht, sondern eher als Glückstreffer zu verbuchen. Für den möglichen Gewinn muss man also immer das vertretbare Risiko dagegenstellen. Um den besten CFD Broker Vergleich zu erhalten, solltest du unbedingt hier vorbeischauen.

Gebühren

Fakt ist, dass jede Kapitalanlage Geld kostet, denn keine Bank und kein Broker stellt seinen Dienst kostenfrei zur Verfügung. Dies ist eine wichtige Erkenntnis und Investition/Regeln zur Geldanlage. Vorwiegend sind diese Gebühren unterschiedlich verpackt und werden auch unterschiedlich abgerechnet. Klassische Gebühren sind beispielsweise Spreads, Transaktionsgebühren, Ein- und Auszahlgebühren, Depoteröffnungsgebühren, Ordergebühren und so weiter. Mit den Gebühren sollte man sich allerdings erst dann beschäftigen, wenn man weiß, welche Anlageform überhaupt infrage kommt. Sonst vergleicht man Äpfel mit Birnen. Wenn man zum Beispiel weiß, dass man in einen ETF investieren möchte, dann kann man mit der Hilfe von Vergleichsportalen den günstigsten Anbieter ermitteln.

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