Veränderungen in der Immobilienbranche

Die letzten Jahre waren Jahre voller Veränderungen, die man so nicht vorausplanen konnte. Dies betrifft auch den Immobilienmarkt besonders stark. Nicht nur, dass Häuser, Wohnblöcke und Wohnungen immer teurer werden, nein, die Nachfrage nach Wohnraum ist extrem gestiegen. Dementsprechend sind auch die Preise, vor allem in Großstädten, fast schon unmenschlich. Es kommt ganz auf das Gebiet darauf an, der Wohnraum und Gewerbeimmobilien sind im Westen noch immer deutlich teurer, als im Osten. Deshalb ist die Lage jedoch an keinem Ort in Deutschland besonders entspannt. Durch Zuwanderung und Geburten werden in den kommenden Jahren viele Wohnungen händeringend gebraucht. Die Lage nach COVID-19 ist heute jedoch eine andere, als noch vor 2 Jahren und diesen Veränderungen und Verlagerung müssen wir alle uns anpassen. Eines ist sicher, so einfach und mit kostenmäßig überschaubar ist ein Haus zu bauen, ist heutzutage nicht mehr drin. Früher konnte man als Durchschnittsverdiener einen Kredit für 25 Jahre beanspruchen und konnte schon bald in ein fertiges Haus mit idyllischem Grundstück ziehen. Das waren noch Zeiten. Die Lage heute ist definitiv eine andere!

Wie verändert sich der Markt?

Immer mehr Menschen sind dazu animiert worden, statt am Arbeitsplatz zu arbeiten, im Homeoffice tätig zu sein. Für viele war es anfangs eher noch ein freiwilliges Angebot, doch der Druck ist während der Pandemie immer weiter angestiegen. Jeder, in dessen Beruf es möglich ist, sollte von nun an von Zuhause aus arbeiten. Die meisten Betroffenen haben sich dem gefügt, doch wenn der Zustand dauerhaft anhalten soll, dann benötigt man hierfür auch mehr Platz. Ein Schreibtisch am Esstisch geht nicht auf Dauer gut, dies funktioniert ein paar Wochen und dann benötigt man doch einen Rückzugsraum. Sonst leidet das Familienleben und auch die eigene Konzentration. Was diese Entwicklungen anbelangt, konnte man recht schnell feststellen, dass die Büroflächen der Firmen gar nicht mehr gebraucht werden. Im Gegenzug wird diese Fläche aber privat für das Homeoffice benötigt. Manche Familie hat sich dazu entschlossen, in eine größere Wohnung oder in ein geräumiges Haus zu ziehen, da sie dort mit der Verteilung der Räume nochmal neu beginnen können. So kann man sich wirklich einen schönen Arbeitsplatz im eigenen Zuhause schaffen. Weiterhin werden viele Geschäftsmodelle heute ins Online-Geschäft verlagert oder sind bereits völlig digital, wie man an https://www.hyperino.de/ sieht. Dadurch wird nicht mehr so viel Verkaufsraum benötigt, Lagerraum hingegen schon.

Fazit

Die Lage am Immobilienmarkt ist und bleibt angespannt. Wenn Familien umdisponieren müssen, weil sie durch das Homeoffice mehr Platz benötigen, sollten sie recht zeitnah eine gute Lösung finden. Das gilt auch für Firmen. Manchmal ändern sich die Prioritäten und vor allem liegt es daran, dass wir uns alle an das neue Leben in einer Pandemie anpassen. Selbst wenn es irgendwann eine Art Corona-Entwarnung geben wird, wird das Homeoffice deswegen nicht sofort wieder abgeschafft werden. Es ist mittlerweile eine neue Form der Arbeit geworden. Durch die Digitalisierung und die modernen Kontaktmöglichkeiten können Firmen und Arbeitnehmer/innen auch am Homeoffice festhalten. Dadurch spart man sich doch oft Zeit und Geld. Zumindest könnte man das Homeoffice für gewisse Tage der Woche beibehalten. Das Online-Geschäft wird ebenfalls weiter wachsen, dies macht sich auch im Bereich der Immobilien bemerkbar.

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